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Portrait der Mary Shelley

Ingolstadt und Frankensteins Monster


Mary Shelley, geboren 1797 in London als Mary Wollstonecraft, heiratete 1816 P. B. Shelley. 1818 schrieb sie am Genfer See die Novelle Frankenstein. Und was hat das alles mit Ingolstadt zu tun? Mary Shelley lässt ihre Romanfigur, den jungen Victor Frankenstein, vom Genfer See nach Ingolstadt reisen um hier sein Medizinstudium zu absolvieren. Hier lässt sie ihn auch seine Studien an Leichen von verurteilten Verbrechern durchführen. In Ingolstadt erweckt Victor Frankenstein letztendlich auch sein Monster zum Leben.

Ingolstadt, das Stadttheater
Boris Karloff in der Verfilmung von 1931 ist bis heute die Refferenz und unvergessen.

Noch heute, kann man sich wunderbar gruseln mit der Geschichte von Victor Frankenstein, beim abendlichen Weg durch die Ingolstädter Altstadt. Spätestens beim Besuch in der Alten Anatomie, die heute als Medizinhistorisches Museum genutzt wird, stellt sich die Gänsehaut ein.

Eine schaurig schöne, nächtliche Führung durch die Ingolstädter Altstadt, auf den Spuren von Victor Frankenstein, kann man bei www.frankenstein-tours.de buchen. Macht echt Laune, wenn man mit zitternden Touristen an der Schleifmühle entlang schleicht, nur weil der Führer ein paar mysteriöse Geschichten von Mary Shelley und ihrem Frankenstein erzählt, und kurz drauf ein Statist mit weißem Laken und Monster Maske hinterm Hauseck vorspringt. Termine und mehr infos auf dem Frankenstein Link oben.

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