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Das Stadttheater in Ingolstadt
Das Stadttheater in Ingolstadt

Das Stadttheater in Ingolstadt

Am 21. Januar 1966 wurde das Ingolstädter Stadttheater festlich eröffnet. Das erste Schauspiel war Mozarts „Hochzeit des Figaro“ als Gastspiel der Bayerischen Staatsoper. Der Theaterbau in Ingolstadt wurde in der Fachwelt gefeiert und als „der große Wurf“ bezeichnet. Nahezu alle Medien lobten, dass in Ingolstadt nicht eine weitere Theater-Kiste“ hingestellt worden war, wie vielerorts im gängigen Zeitstil geschehen.

Trozdem wird bis heute der Sichtbeton-Bau kontovers diskutiert. Auch ich bin mit nicht sicher ob er sich so harmonisch in das mittelalterliche Stadtbild fügt, wie viele das gerne hätten. 1966 war Sichtbeton ja auch ein gängiges Stilmittel, aber tut mir leid, für mich ist das nichts. Bis heute denke ich, dass das Stadttheater Ingolstadt und seiner historischen Altstadt nicht gerecht wird. 


Das Stadttheater in Ingolstadt
Das Stadttheater in Ingolstadt

Im Unterschied zu den meisten Städten ähnlicher Größe leistet sich Ingolstadt bis heute ein eigenes Ensemble am Stadtteheater. Und der Erfolg, zu den populären Veranstaltungen bekommt man nur schwer Karten, gibt allen Verantwortlichen Recht. Auch Dauerkarten sind, zumindest für die guten Plätze, kaum zu bekommen. 

Den aktuellen Spielplan und weiterführende Texte zur Historie, den Intendanten und Informationen zu weiteren Spielstätten des Ingolstädter Stadttheaters finden sie auf www.theater.ingolstadt.de.

Im Sommer spielt das Ensamble des Stadttheater Ingolstadt auf der Freilichtbühne im Reduit an der Berufsschule.

 

Informationen zum Stadttheater und den aktuellen Spielplan findet man bei:

Stadtheater Ingolstadt.de