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Würzburg, Festung Marienberg

Würzburg.


Schon lange einmal wollten wir Würzburg am Main erkunden. Die Universitätsstadt inmitten der Weinregion Unterfrankens mit seiner stolzen Burg war es wert, sie genauer in Augenschein zu nehmen. Damit wir diese große Stadt nicht im Eilverfahren abgrasen mussten, nahmen wir uns ein Wochenende Zeit. Wir mieteten uns in einer netten Ferienwohnung ein (wir wollten nicht auf das Ausschlafen verzichten) und starteten von dort aus unsere Besichtigungstouren.


Zuerst war natürlich die Festung Marienberg dran, die von der Stadt zum Teil als Museum hergerichtet wurde. Dann nahmen wir an einer Führung durch die fürstbischöfliche Residenz teil, die zu den bedeutendsten Schlössern Europas und seit 1981 zum Weltkulturerbe der UNESCO zählt.


Nach der Erkundung der Altstadt mit ihren hübschen Häusern und kleinen Ladengeschäften nahmen wir unser Abendessen in einem kleinen italienischen Restaurant ein.


Abends war in Würzburg natürlich allerhand los, so dass wir richtig angesteckt wurden von der guten Laune, die die vielen jungen Menschen versprühten. Trotzdem waren wir nach dem langen anstrengenden Tag natürlich erledigt. Wir wollten nur noch zurück in unsere Ferienwohnung, eine Dusche nehmen und dann ab ins Bett.
Am nächsten Tag erkundeten wir den Stein-Wein-Pfad. Der vier Kilometer lange Rundweg hoch oben über Würzburg erklärt, wie der Weinanbau in der Region Würzburg das Weinland Unterfranken geprägt hat und wie der Stein-Wein-Pfad auf Goethe wirkte.


Nach einem guten Mittagessen in der Altstadt von Würzburg traten wir die Heimfahrt an. Und immer wenn wir Richtung Norden unterwegs sind und an Würzburg vorbei fahren, schauen wir auf die Festung Marienberg, die weithin sichtbar ist, und erinnern uns an ein geniales Wochenende.

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